Kurzbiografie Dr.Thomas Fritsch

Fritsch Kurzbiographie1

Dr. Thomas Fritsch

Geboren am 4. Januar 1962 in Neunkirchen/ Saar

Studium der Vor- und Frühgeschichte; Geologie, klassischen Archäologie und Archäometrie an der Universität des Saarlandes, Saarbrücken.

Auslandsgrabungen 1984-1990 mit den Universitäten Saarbrücken und Paris I (Sorbonne) in Bulgarien.

Seit 1985 insgesamt 25 Ausgrabungen  im Auftrag des Landesdenkmalamtes des Saarlandes und des Rheinischen Landesmuseums Trier.

1993 Promotion. Thema: „Studien zur vorurnenfelderzeitlichen Besiedlung des Saar-Mosel-Raumes“.

1991-1993 Leitung des wissenschaftlichen Inventarisierungsprojektes am Museum für Vor- und Frühgeschichte, Saarbrücken.

1993-2003 selbstständige Tätigkeit als Geschäftsführer eines Auktionshauses für Zeitgeschichte.

1993-1997 Leitung der Ausgrabungsprojektes Wegetrasse BAB A8, Merzig-Luxemburg im Auftrag des Landesdenkmalamtes des Saarlandes.

1999-2001 Konzipierung und Aufbau des archäo-touristischen Grabungsprojektes „Keltischer Ringwall Hunnenring bei Otzenhausen“ im Auftrag der Gemeinde Nonnweiler.

Seit 2001 Leitung des archäologischen Grabungsprojektes „Keltischer Ringwall Hunnenring bei Otzenhausen“, der Terrex gGmbH.

Autor zahlreicher Fachpublikationen und populärwissenschaftlicher Beiträge; Kinderbuchautor; Konzeption und wissenschaftliche Beratung des Schulungsfilms „Ringwall und Grabgold“ (LPM Saarland); Konzeption und Leitung wissenschaftlicher Kunstprojekte (Cerda & Celtoi) ; Leitung archäo-touristischer Großevents.

Es war aber auch jene  Periode die den beginnenden beginnenden Niedergang des römischen Reiches einläutete. Die damit verbundenen, zunehmenden Beutezüge germanischer Horden könnten auch für das Ende der Fundstelle am "Spillert" ausschlaggebend gewesen sein. Verbannte Dachziegel deuten jedenfalls auf ein Ende des Gebäudes mittels eines Brandes hin.

 

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